Liebe Berlinerinnen und Berliner,

Nikolaus Karsten
Nikolaus Karsten

das Abgeordnetenhaus hat den Abschlussbericht der Energieenquetekommission beschlossen. Berlin braucht Investitionen in die Energiewende und muss die Monopolgewinne in Berlin halten - deshalb Rekommunalisierung von 100% des Stromnetzes und des Gasnetzes!

Die Energiekonzerne Eon, Vattenfall und Engie sind in der Krise und höher verschuldet als Berlin. Sie wollen die Monopolgewinne  aus Berlin abziehen. Alle drei wurden dabei sogar beim Schummeln erwischt. Damit muss endlich Schluss sein. Nachdem wir Wasser zu 100% rekommunalisiert haben,  wollen wir 100% Energie. Bitte unterstützen Sie die SPD!

Ihr Nikolaus Karsten

 

26.01.2014 in Topartikel Energie

Ein Tag voller Energie! Nikolaus Karsten besucht verschiedene Klimaschutzprojekte in seinem Wahlkreis

 

Ein Tag voller Energie!

Vor ein paar Wochen ist der Berliner Klimaschutz Stadtplan online gegangen. Siehe auch: http://www.berlin-klimaschutz.de/klimaschutzprojekte Die Berliner Informationsstelle für Klimaschutz (BIK) berichtet dort über die Vielfalt der Berliner Klimaschutzaktivitäten. Zitat: „Viele Berliner Unternehmen und Institutionen sind Partner von Klimaschutzvereinbarungen ...die dazu beitragen, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und die Umwelt zu schonen.“ Für mich ein willkommener Anlass, sich mit interessierten Bürgern, ganz persönlich ein Bild von den verschiedenen Klimaschutzprojekten in meinem Wahlkreis zu machen. Natürlich möchte ich auch wissen, ob die öffentlichen Gelder, die in vielen dieser Projekte von Land und Bezirk dazugegeben wurden, vernünftig investiert worden sind.

18.07.2018 in Abteilung von SPD Bötzowviertel

Von objektiver und relativer Armut – was können wir tun?

 

Und wie können wir uns als SPD-Abteilung konkret einbringen? Um diese und ähnliche Fragen haben wir uns am 23. Juni im Rahmen der monatlichen Abteilungssitzung auseinandergesetzt. Ganz im Sinne von #spderneuern gestaltete sich die Sitzung um einiges interaktiver als sonst. Ob Gruppenarbeit, Poster Gestaltung oder „Silent Discussion“ – methodisch wurde einiges aufgefahren, um gemeinsam das Thema Armut und gesellschaftliche Teilhabe anzugehen. Besonders war außerdem der zeitliche Rahmen: Um auch Berufstätigen sowie Erziehenden öfter die Möglichkeit zu geben, aktiver mitzuarbeiten, fand dieses Treffen nicht – wie üblich – am Mittwochabend, sondern an einem Samstagmorgen um 10:30 in der Bötzowstraße statt.

Nach einer kurzen Begrüßung seitens der Abteilungsvorsitzenden, Camilla Bertheau, führte unser stellvertrende Vorsitzender Olli uns in die theoretische Diskussion um das Thema Armut ein. Wir lernen, dass Armut nicht gleich Armut ist, denn es gebe sowohl eine objektive als auch eine subjektive bzw. relative Perspektive. Wenn beispielsweise Personen in wirtschaftlichen Situationen sind, in der diese nicht aus eigener Kraft einen angemessenen Lebensunterhalt bestreiten können, wird dies als „objektive Armut“ beschrieben. Für die „subjektive Armut“ zählt jedoch, wie die Person selbst ihre materielle Lage empfindet. Wir überlegen, dass jemand, der objektiv betrachtet aufgrund eines niedrigen Pro-Kopf-Einkommens weniger als andere verdient, sich dennoch nicht arm fühlen muss. Wichtig sei der relative Vergleich zur Freunden und Nachbarn: Wie äußert sich meine materielle Armut im Vergleich zu anderen in meinem Alltag? An welchen Stellen kriege ich mit, dass ich weniger besitze als meine Mitmenschen? Kann mein Kind mit auf die Klassenfahrt fahren? Kann ich mir den nächsten Kinobesuch mit meinem Freundeskreis finanziell leisten? Wir lernen also, dass Armut eng mit gesellschaftlicher Teilhabe verknüpft ist und schlussfolgern, dass hier Politik anknüpfen sollte.

Um die ersten Erkenntnisse auf konkrete Bereiche auszuweiten, beschäftigen wir uns in Rahmen von Gruppendiskussionen mit zwei Schwerpunkten: Kinder- und Altersarmut. Die Rund 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer entscheiden sich für ihr jeweiliges Herzensthema und setzen sich – gewappnet mit Filzstift und Marker an das kreative Brainstorming auf zwei Poster. Zuerst jedoch, werden SPD-Wahlprogramm und Koalitionsvertrag begutachtet und bereits hier ergeben sich erste Fragen: Kommt der im Koalitionsvertrag vereinbarte Kinderzuschlag für Alleinerziehende und kinderreiche Familien überhaupt an? Wie werden familienfördernde Instrumente mit anderen Sozialleistungen verrechnet? Besonders beliebt ist die Idee der Kindergrundsicherung, welche durch Bürokratieabbau und Vereinheitlichung von Instrumenten den Zugang zu staatlichen Geldern vereinfachen soll. Auch alleinerziehenden Genossinnen und Genossen sind Teil der Gruppe und teilen mutig ihre problematische Erfahrung mit der Beantragung von staatlichen Unterstützungsmaßnahmen.

Am Ende der anregenden Diskussionen sind sowohl Ideen als auch viele Fragen auf den zwei Themenpostern festgehalten. Die Gruppe beschließt, eine AG zum Thema Kinderarmut zu bilden,mit dem Ziel, gemeinsam nach einer intensiveren Recherche einen Antrag für die nächste Kreisdelegiertenversammlung vorzubereiten. 

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Nikolaus Karsten, MdA

Tel.: 0172/3151852

Mail: nikolaus.karsten@spd.parlament-berlin.de

Wahlkreisbüro

Wahlkreisbüro Nikolaus Karsten, MdA

Bernhard-Lichtenberg-Str. 23, 10407 Berlin

Öffnungszeiten Dienstag bis Donnerstag von 10 - 13 Uhr

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Wir für Niko

“Ich kenne Niko seit fast 15 Jahren. Gemeinsam haben wir damals für die erste Öko-Kita im Kiez gekämpft. Ich schätze ihn für sein soziales Engagement, seine menschliche Art, sein stets offenes Ohr für die Probleme anderer. Heute freue ich mich auf einen Cappuccino mit ihm und vielen Menschen aus dem Stadtteil.“
Laura Garavini wohnte viele Jahre im Bötzowviertel, heute Abgeordnete der PD (Partito Democratico) und Mitglied des Antimafia-Ausschusses im italienischen Parlament

„Ich kenne Nikolaus Karsten seit 20 Jahren und ich weiß, dass er sein Herzblut dafür einsetzt, Berlin mit der Rekommunalisierung der Berliner Energienetze in eine bessere wirtschaftliche Position zu bringen. Und natürlich darf das Land Berlin auch eine Rendite erwirtschaften.“
Professor Dr. Andreas Musil, Universität Potsdam, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Verwaltungs- und Steuerrecht und Autor des Buches „Das Recht der Berliner Verwaltung“

„Niko hatte schon zu Studienzeiten im Uni-Chor die lauteste Stimme bei uns im Bass. Ich bin mir sicher, dass seine Stimme auch im Berliner Abgeordnetenhaus Gehör finden wird, denn die Inhalte stimmen ja.“
Oliver Hartmann, Diplom-Ingenieur und Unternehmensberater in Berlin

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